03.10.2016 Von: Initiative Zukunft Harz / Harz Kurier

Initiative arbeitet an Netzwerken

Mit einem neuen ZIM-Kooperationsnetzwerk „Praktizierter Leichtbau im Maschinenbau“, kurz LIMAX, soll ähnlich dem erfolgreichen REWIMET-Cluster eine intensivere Zusammenarbeit mit der TU Clausthal erreicht und die Innovationskraft der regionalen Unternehmen gestärkt werden.

v.l.n.r.: Dr. Torsten Zeller (CUTEC), Thomas Kruckow (IZH – Landkreis Goslar), André Kaufung (innos-Sperlich Göttingen), Landrat Thomas Brych (Landkreis Goslar), Willi J. Lauer (Vorsitzender des Lenkungsausschusses der IZH), Gudrun Feuerstein (IZH – Landkreis Osterode am Harz), Gerhard Lenz (Direktor Welterbestiftung im Harz) (Quelle: Eugen Major | CUTEC)

Gerhard Lenz (Stiftungsdirektor der Welterbestiftung im Harz) stellte die gemeinsamen Zwischenergebnisse von Welterbestiftung und IZH im Institutionalisierungsprozess UNESCO Welterbe im Harz vor. Es wurden Best-Practice-Vergleiche und verschiedene Optionen von Geschäfts-modellen analysiert. Aktuell wird eine Kommunikationsstrategie gemeinsam erarbeitet. Ziel ist die Finalisierung eines Geschäftsmodells für die Institutionalisierung, um die (inter)nationale und regionale Sichtbarkeit des UNESCO-Welterbes im Harz zu erhöhen.

Mit einem neuen ZIM-Kooperationsnetzwerk „Praktizierter Leichtbau im Maschinenbau“, kurz LIMAX, soll ähnlich dem erfolgreichen REWIMET-Cluster eine intensivere Zusammenarbeit mit der TU Clausthal erreicht und die Innovationskraft der regionalen Unternehmen gestärkt werden.

Die innos - Sperlich GmbH aus Göttingen ist beauftragt die Idee von Prof. Meiners (TU Clausthal) und der gemeinsamen Clusterinitiative von IZH, Prof. Wesling (TU Clausthal) und MEKOM aufzubauen. André Kaufung (Geschäftsführender Gesellschafter der innos - Sperlich GmbH Göttingen) berichtete, dass sich in der ersten Phase bereits eine Vielzahl von regionalen und überregionalen Unternehmen in diesem Netzwerk zusammengefunden haben, u. a. die Firmen Eckold, SincoTec, Mann + Hummel, Eisenhuth und KKT. Weitere Partner mit innovativen Ideen sind willkommen. Die IZH unterstützt diesen Prozess bei der Gewinnung weiterer Unternehmen und Partner sowie der inhaltlichen Konzeption des Projektes mit dem Ziel, der nachhaltigen Etablierung in der Region mit einer Geschäftsstelle des Netzwerks LIMAX.


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